Niedersachsen
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Zivilcourage-Spots im Kino zu sehen

29.01.2015

Präventionsrat gegen Gewalt und Kriminalität in Salzgitter e.V.

Präventionsrat und WEISSER RING Salzgitter ziehen Resümee.

Der Präventionsrat Salzgitter hatte das vergangene Jahr dem Thema Zivilcourage gewidmet. So wurden in Kooperation mit der WR-Außenstelle Salzgitter Fadi Saad aus Berlin zu Autorenlesungen in Schulen nach Salzgitter geholt, die Ausstellung der Goslarer Zivilcourage Kampagne (GZK) „Gesicht zeigen“ im CityCaree Salzgitter-Lebenstedt präsentiert, die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Studiengang Medien-Management, Karl-Scharfenberg-Fakultät, gewonnen Kino-Spots, Plakate und Postkarten zu diesem Thema herzustellen sowie der Film „Zivilcourage“ mit Götz George im Kultiplex- und im Cinema-Kino gezeigt.

Die „Endlager Konrad Stiftungsgesellschaft mbH“ (Konrad-Fonds) bewilligte 4.000 Euro für die Kosten der Herstellung und Endbearbeitung der an der Ostfalia produzierten Medien. Die Wohnbaugesellschaften „TAG wohnen“ und „Wohnbau Salzgitter“ sensibilisierten ihre Mieter für das Thema Zivilcourage in ihren Mieterzeitschriften und ermöglichten den Druck der genannten Poster und Postkarten.

Vor zahlreichen Vertretern der Stadt Salzgitter, des Präventionsrates, der Ostfalia-Hochschule, der Polizei, der Schulen, StudentenInnen und SchülerInnen zog die Geschäftsführerin des Präventions- rates, Frau Petra Siems-Wanjura, jetzt im Kultiplex-Kino eine positive Bilanz des Projekt-Jahres: Sehr viele Menschen konnten mit den Aktionen erreicht werden und das Thema Zivilcourage gelangte in das allgemeine Bewusstsein.

Schülerinnen und Schüler der „Hauptschule An der Klunkau“, der „Dr.-Klaus-Schmidt Hauptschule“, des „Gymnasiums Salzgitter-Bad“ sowie Frauen des „SOS-Mütterzentrums“ und MitarbeiterInnen der „Salzgitter-Wohnbau“, die den Film „Zivilcourage“ angesehen hatten, entrichteten dafür ein symbolisches Eintrittsgeld in Höhe von zwei Euro.

Der Gesamtbetrag in Höhe von 321 Euro wurde dem WR-Außenstellenleiter in Salzgitter, Markus Müller, bei der Abschlussveranstaltung im Kultiplex-Kino übergeben.

 

Foto: Marion Müller