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Mia Florentine Weiss zeigt Gesicht für die GZK

Das Team der Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) freut sich sehr über eine neue Mitwirkende, die weltweit bekannte Performance Künstlerin, Mia Florentine Weiss. "Wir müssen uns jetzt für den Erhalt der europäischen Idee einsetzen, die Exponentialfunktion Europa stärken und den allgegenwärtigen Hass auf der Welt in Liebe umkehren!", so die Berlinerin, die dort sowie in Los Angeles und Frankfurt am Main in ihren Ateliers künstlerisch wirkt.

Mit ihrer Love & Hate Skluptur hatte sie bereits auf ihrer Tour durch Deutschland und Europa für viel positives Aufsehen gesorgt. In Goslar hatte im Jahr 2019 die 500 kg schwere Ambigramm Skulptur wochenlang vor der Kaiserpfalz tausende Touristen sowie die Menschen aus Goslar gleichermaßen begeistert.

Photogenofoto: Heike Göttert (l) und Günter Koschig bedanken sich bei Mia Florentine Weiss mit dem GZK-Cartoon für ihre Mitwirkung.

 

Um diese europaweite Strahlkraft auch für die GZK zu nutzen, stand Mia Florentine Weiss kürzlich im Mönchehaus Museum in Goslar vor der Photogenokamera der Aktionsfotografin Heike Göttert. Mit einer kleinen "LovesHate" in den Händen, entstand ein ausdrucksstarkes Foto, das vom Grafik-Designer Thomas Velte zur Gestaltung von Aktionsplakaten und Postkarten genutzt wurde.

Mit dem Statement "Zivilcourage ist gelebte Demokratie" von Mia Florentine Weiss, werben wir auch für die Ziele der GZK, so Projektleiter Günter Koschig. "Die Empathie für Gewaltopfer, helfen, ohne sich selbst zu gefährden und im Notfall 110 wählen, dass liegt den Initiatoren der facettenreichsten deutschen Zivilcouragekampagne am Herzen," so der Opferhelfer des WEISSEN RINGS Koschig weiter.

Text: Günter Koschig
Fotos: Heike Göttert (Photogeno)
 

 

Foto: Photogeno